Am 9.Dezember sind wir mit Sack und Pack von der Plüddemanngasse in die Ziegelstrasse nach Andritz gezogen und haben die Tage davor und danach entsprechend geschuftet. Leider ist Max einige Tage bevor es Ernst wurde krank geworden und hatte hohes Fieber und Husten. Daher konnten wir nicht so wie geplant werken, aber wir haben alles hinbekommen - auch unter der Mithilfe von Tante Maria, die den Weg nach Graz antrat, um Max zu sitten.
Bei der großen Siedelei war Max dann nicht dabei, da er die Tage bei Oma und Opa verbrachte. Er konnte dort heuer seinen ersten Schneemann bauen und genoss den Urlaub. Mama und Papa konnten hingegen die Wohnung herrichten, sodass Max am Sonntag in sein neues (eingerichtetes) Zuhause einziehen konnte. Er war begeistert und sein Zimmer gefiel ihm gleich sehr gut. Generell hat er sich gleich zurecht gefunden und es gab überhaupt keinen "Umzugsschock".
Am besten gefällt ihm natürlich, dass es dauernd etwas zu handwerken gibt. Er hilft dann gleich ganz wichtig und sagt: "I Handwerka". Nach ca. zwei Minuten sagt er dann:"I fertig arbeiten", sprich "Genug getan für heute - Jause bitte";-)
Die nun weitere Anreise in die Kinderkrippe macht ihm auch nix aus, wie auch, er sitzt ja eh im Anhänger, während Mama oder Papa treten wie die Bösen. Insgesamt fahren wir nun täglich ca. 15 km, was sich schon bemerkbar macht (momentan noch eher negativ, da alle Erwachsenen immer seeeeeeeeehr müde sind;-)).
Das Schöne ist, dass es hier sehr ruhig ist (wochenends ist gar nix los), der Spielplatz direkt daneben und auch der Wald nicht weit ist.
Max freut sich schon sehr aufs Christkind und trällert die meiste Zeit Weihnachtslieder. Er wünscht sich sehnlichst eine Rennbahn und hat natürlich auch einen Brief ans Christkind geschrieben und ihn aufs Fensterbrett gelegt. Der Brief war weg, also hoffen wir das Beste;-)
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| Max ist Andritzer |


















