Dienstag, 16. Juni 2009

Urlaub in Leogang

Von 11.06. bis 14.06.2009 verbrachten wir wunderbare Tage in Leogang/Salzburg. Das Hotel war spitze (man gönnt sich ja sonst nix) und hier besonders das Frühstücksbuffett, lecker!

Am Donnerstag machten wir bei Sturm und Hagel eine kleine Schifffahrt am Zellersee, wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten;-).

Peter hat sich dann am Freitag über eine 65 km langen Biketour "guiden" lassen, die leider mit einer 30 km langen Asphaltpartie mit Gegenwind endete. Mit seinen "Zwa-fünfa-Potschn" auf dem Bike tat er sich da halt ein bissi schwer, deswegen auch die "künstliche Ernährung":-) (siehe Galerie). Ich hingegen bin gemütlich mit dem Radl herumgekurvt und hatte aufgrund meiner Asphaltschneider auch keine Probleme mit dem Gegenwind;-). Zu Mittag schwebte ich mit der Asitzbahn auf den Asitz, aufgrund der Kälte und des Windes trat ich aber gleich wieder die Flucht an.

Am Samstag zeigte sich das Wetter schon von seiner besseren Seite und wir "bestiegen" wieder den Asitz mit der Gondel. Während ich von der Berg- zur Mittelstation wanderte, bezwang Peter den "Hang man" (ein Single Trail von der Berg- zur Talstation), musste aber hierbei seine Grenzen oder die seines Radls kennenlernen;-). Am Nachmittag wurde ich dann bei strahlendem Sonnenschein Zeuge seiner Freeride-Fahrkünste im Bikepark.

Sonntag war der schönste Tag, den ich am Ritzensee in Saalfelden begann, während Peter seine "Big 5-Challenge" anging - 5 Berge - 5000 hm (bergab). Heil in Hinterglemm angekommen packte ich den Biker ein und ab gings nach Hause.

Leogang 2009

Montag, 8. Juni 2009

Ein Wochenende im Weingarten

Letztes Wochenende verbrachten wir zwei wunderbare Tage mit unseren Freunden Markus und Monika im Weingarten von Monikas Tante in Stainz. Nachdem die beiden sich ja ein Jahr rar gemacht hatten (1 Jahr Dublin) sind die beiden nun endlich wieder in der Heimat -- zwar nun ansässig in Wien -- aber wenigstens nicht zwei Flugstunden entfernt:-).

Nach Kuchen, Kaffee und Tratsch ging es zu einem Buschenschank, der uns ordentlich verköstigte (der Schnaps durfte bei den Dreien nicht fehlen). Es gab natürlich den ganzen Abend viel zu erzählen, womit wir erst gegen 3 Uhr in der Früh ins Bett kamen (was ja jetzt in meinem "Zustand" nicht mehr so oft vorkommt).

Nach einem gemütlichen Frühstück, weiteren Geschichten und Fotos von Moni und Stummis Abenteuern machten wir uns am Sonntag ans Grillen, was zu einem leckeren Mittagessen führte.

Leider war das Wochendende viel zu schnell vorbei, aber aufgrund der nun geringen Entfernung Graz-Wien werden wir das sicher bald wiederholen - wir freuen uns schon drauf!

Wochenende im Weingarten bei Monika + Markus

Donnerstag, 4. Juni 2009

1. CTG - Maxis Herzschlag

Heute hatte ich wieder eine Kontrolluntersuchung mit dem 1. CTG (Herzton-Wehenschreiber). Hierbei werden über Ultraschall die Herztöne des Babys und über einen Druckmesser eine vorhandene Wehentätigkeit aufgenommen. Wehen hab ich ja noch keine (wäre dann doch noch zu früh), aber den Herzschlag hat man schön gehört und auch wie aktiv Maxl ist - turnen, schlafen, turnen und schlafen.
Beim Ultraschall hat sich dann gezeigt, dass unser Kleiner ein Daumenlutscher ist, der schon anständig nuckelt! Das muss ich wohl auf meine Kappe nehmen, da ich ja auch bis 5 Jahre Daumen gelutscht hab:-). Max hat mächtig angeschoben in den letzten 4 Wochen und hat nun ca. 2 kg und ist 40 cm lang.

Ich bin ja seit gestern im Mutterschutz und ich glaube, ich werde mich schnell an das Nicht-Arbeiten-müssen gewöhnen;-)

Montag, 1. Juni 2009

Der etwas andere Babypflegekurs

Gestern (Pfingstsonntag) besuchten Peter und ich einen sogenannten "Etwas anderen Babypflegekurs", der sich als 7-stündiger Frontalunterricht entpuppte. Uns wurde in auf Matratzen liegender, hockender, sitzender etc. Position alles über Geburt, die Stunden danach, Wochenbett, Stillen, Babybedarf (was braucht man wirklich, und das ist nicht viel), Tragetuch, Schlafen und warum Babys weinen "beigebracht". Die "Lehrerin" war etwas alternativ eingestellt (was mir ja an und für sich schon gefällt) und konnte nach Peters Empfinden, keinen Satz zu Ende bringen, ohne wieder 10 Ausnahmen und Sonderfälle einzuwerfen.

Das Resumee der Geschichte ist für uns: Nur kein Gschisti-Gschasti, es wird sich alles von selbst regeln. Und wenn die ersten Windeln oder das erste Babybad nicht zu 100 % korrekt ausgeführt sind, wird uns Max das sicher verzeihen und keine bleibenden Schäden davon tragen;-)